Uni versus Schule – Was ist anders? – Wo sind die Unterschiede?

TUschler legen Unterschiede dar! −Teil 5−

Zur Erinnerung: Im letzten Beitrag thematisierten wir die Kommunikation. Heute haben wir leider schon unseren letzten Beitrag im Rahmen der Beitragsreihe erreicht. Zu guter Letzt geht es um das alles entscheidende Thema „Essen und Trinken“. 😉

Wie sieht es aus mit Essen und Trinken im Studienalltag? Dazu Denise:

Alufolie raschelt, Isokannen ploppen laut auf, Kekse werden hörbar zerbrochen, aus Flaschen entweicht geräuschvoll die Kohlensäure… Morgens Viertel Zehn in Chemnitz… Herzlich Willkommen im Hörsaal…

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, auch bei Studierenden. Dabei scheint es unwichtig, ob sich der Studierende in der Cafeteria, im Seminarraum oder im Hörsaal befindet. Schließlich braucht das Gehirn Energie und das kann bekanntlich nur mit diversen Nahrungsmitteln zugeführt werden.

Ich persönlich finde es okay und meines Erachtens unproblematisch, wenn der Durst im Hörsaal durch die Zufuhr schokoladiger Energiekicks gestillt wird.

Unhöflich und störend empfinde ich Kommilitonen, die unüberhörbar rascheln, knisternd, ja sogar schmatzend ihre Hungergefühle befriedigen, bestenfalls fünf Minuten nach Beginn der Vorlesung.

Sebastians Meinung:

Wenn man seine Prioritäten richtig setzt, braucht man in den Vorlesungen eigentlich nichts zu essen. Die Pausen sind dafür ausreichend und die Krümelei sowie das Geknister der Kekse stört da auch niemanden. Gegen etwas zum Trinken ist nichts einzuwenden, wenn es nicht gerade der Kaffee als Zuspätkommergrund ist oder der Thermobecher keine dämlichen Plopp-Geräusche von sich gibt. Fällt halt wieder in die Kategorie des Störens.

Linda wurde dadurch schon einige Male vom Hungertod befreit:

Die Möglichkeit, in den Veranstaltungen zu essen – abgesehen von besonderen Fachräumen wie beispielsweise Laboren – hat mich schon das ein oder andere Mal vor dem Hungertod bewahrt. Bei einem Langschläfer wie mir fällt das Frühstück häufig aus und kommen dann noch einige Wechsel zwischen den Uni-Teilen dazu, hängt einem der Magen gegen Nachmittag zwischen den Kniekehlen. Da wird das beim Bäcker „gejagte“ Käsebrötchen eben auch mal während der Vorlesung verputzt.

 

Abschließend lasst euch gesagt sein: Die Schul- als auch Unizeit ist wunderbar und es ist immer wichtig, was ihr daraus macht. Wir wünschen euch auf eurem weiteren Lebensweg alles Gute.

Die Campus TUschler

Denise, Linda, Sebastian und Toni

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