Die lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten – der Kampf mit dem Schweinehund

Am 2.3.2017 war es wieder soweit: Die lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten ging in die fünfte Runde. Organisiert vom Studentenwerk und TU4U hatten alle Studenten der TU Chemnitz wieder einmal die Möglichkeit, sich eine Nacht lang durch ihre Schreibprojekte zu beißen und ihrem inneren

So süß und unschuldig er auch aussehen mag – dem Schweinehund wurde in der langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten der Kampf angesagt (Foto: Alexander Konau)

Schweinehund den Kampf anzusagen – mit Erfolg! Für ausreichend Nervennahrung war dank eines reichhaltigen Buffets samt literweise Kaffee und Tonnen an Süßigkeiten gesorgt. Bei den Schreibberatern konnte man sich wertvolle Tipps abholen oder die Fragen stellen, die einem schon seit längerem unter den Nägeln brannten – ob zum Schreibstil, zum allgemeinen theoretischen Hintergrund des wissenschaftlichen Schreibens, zur Grammatik oder sonstige (Schreib-)Fragen zur persönlichen Arbeit – alle wurden sie bestmöglich beantwortet. Neben dem anstrengenden Teil, die eigene Arbeit voranzubringen und den Schreibstil zu „tunen“, gab es zudem die Möglichkeit, sich in Workshops zum wissenschaftlichen Arbeiten und zu Schreibmethoden wertvolles Wissen anzueignen und weitere Tipps abzuholen. Wem bei dem ganzen wissenschaftlichen Anteil langsam der Kopf anfing zu rauchen und die Finger vom Tippen schon glühten, durfte sich auf einen Ausgleich freuen: In regelmäßigen Abständen wurden kurze Sportworkouts angeboten, um den Kopf wieder frei zu kriegen und sich danach wieder frisch und entspannt ans Werk zu machen. Auch das Studentenwerk bot zur Entspannung Nackenmassagen an – nur das Beste für uns

Studenten! 😊 Neben dem Studentenwerk stellten sich auch TU4U, das Projekt „Academic Integration“ (unter der Juniorprofessur Interkulturelle Kompetenz) und das Universitätsrechenzentrum an verschiedenen Ständen vor. Alles in allem also eine rundum gelungene Nacht – inklusive Schreibflows, rauchenden Köpfen und Tastaturen. 😊

 

Eintrag von Julia, Bachelorstudium Europastudien, 06.03.2017

1 Response

  1. Ina Potts 9. März 2017 / 10:09

    Die UniBibliothek war auch mit dabei! Unsere Unterstützung: Workshop „Effektiv recherchieren“ und Beratung durch Fachreferentinnen vor Ort. Wir hoffen, es hat geholfen.

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