Interview für das Oberstufenmagazin „absolut°karriere“

Habt ihr die Zeitschrift absolut°karriere – Das Karriere-Magazin für die Oberstufe auch schon mal in eurer Schule ausliegen sehen? (Wenn nicht, klickt mal schnell hier!) Sie spricht vor allem SchülerInnen an, die kurz vor dem Abitur stehen und Fragen zur Berufs- und Studienwahl haben. Das klingt ganz nach dir?

In dem Magazin gibt es dann sowas wie Interviews mit Promis, Tipps zur Praktikumsbewerbung oder eine Übersicht von außergewöhnlichen Studiengängen. Zwei Mal im Jahr können Schulen in Deutschland die Zeitschrift kostenlos erhalten und im Sommer gibt es ein Schwerpunktthema „Studieren in den neuen Bundesländern“.

Nach Interviews mit Persönlichkeiten wie Palina RojinskiElyas M’Barek und Anne Will bin jetzt also auch ICH mit einem kleinen Interview dabei 😉 – und da erzähle ich, warum ich aus „dem Westen“ nach Chemnitz gegangen bin und vor allem warum ich es auch nicht bereue!
Klar, günstige Mieten haben schon sehr gelockt, doch das war nicht der Hauptgrund für mich, mein Studium der Interkulturellen Kommunikation im Herbst 2014 in Chemnitz zu beginnen.
Im Telefoninterview wollte die Redakteurin Kathrin von mir wissen, wie es mich denn aus dem Münsterland nach Chemnitz verschlagen hat und was mir dort besonders gefällt. Ich hab ihr erzählt, dass ich mich vorher viel informiert habe, zum Beispiel in Zeitschriften oder in der ZEIT online Studiengangsuche gestöbert habe. Da gab es auch den SIT, den Studium-Interessentest, der mir meinen jetzigen Studiengang vorgeschlagen hat. Dann habe ich mir über die Uni-Website den Studiengang genauer angesehen, die Studienordnung und den Studienablaufplan. Das kann ich nur jedem empfehlen! Da sieht man nämlich, wie Seminare heißen und was sich denn hinter so einem Namen wie „Interkulturelle Kommunikation“ dann verbirgt. Sehr cool fand ich auch, dass das fünfte Semester fürs Ausland freigehalten wird, inklusive Vorbereitung im vierten und Nachbereitung im sechsten Semester. Über WG-gesucht habe ich anschließend Mietpreise nachgesehen, die in meinem Rahmen waren, den ich vom BAföG erwarten konnte (BAföG-Rechner).
Im Studium habe ich dann sehr engagierte Lehrpersonen und ein lebendiges Campus-Leben mit vielen studentischen Initiativen (wie natürlich uns Campus TUschlern) vorgefunden. Auch das Campus-Kino finde ich zum Beispiel besonders toll! Gut finde ich an der Uni auch, dass sie relativ modern wirkt und es Studierenden wirklich leicht macht, in der Region Fuß zu fassen. Hilfreich ist da auch das Semesterticket, mit dem wir grob in ganz Sachsenbeispielsweise Zug fahren können. Ein absolutes Highlight ist für mich, dass seit dem letzten Wintersemester ein Kulturticket im Studierendenausweis enthalten ist. Das heißt, man erhält kostenlosen Eintritt in viele Museen und kostenlose Restkarten 15 Minuten vor Spielbeginn für alle regulären Veranstaltungen der Theater Chemnitz  (Oper, Philharmonie, Ballett, Schauspiel und Figurentheater, also alle Sparten!). Unglaublich, oder? Ich freu mich schon sehr, das auszunutzen, wenn ich wieder in Chemnitz bin! Wie ihr seht, es gibt viele Gründe, in Chemnitz zu studieren!

Das Interview hat wirklich Spaß gemacht und ich hoffe, dass ich potenzielle Studierende motivieren konnte, sich doch über ein Studium in den neuen Bundesländern zu informieren.
P.S.: Sobald der Artikel veröffentlicht wird verlinke ich ihn hier natürlich.

 

Eintrag von Almuth, Bachelorstudium Interkulturelle Kommunikation, 20.03.2017

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