Berufsinformationstag an der HSW (Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften)

Wir alle studieren fleißig vor uns hin − aber was können bzw. wollen wir eigentlich danach machen? Zur Beantwortung dieser Frage organisiert die Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften gemeinsam mit dem Team vom Projekt TU4U einmal jährlich den sogenannten Berufsinformationstag. Dieser fand für das Jahr 2017 am Samstag, den 22. April, statt.

Zu diesem Anlass berichteten insgesamt 12 Absolvent/-innen der Fachrichtungen Angewandte Bewegungswissenschaften, Psychologie und Soziologie aus ihrer Arbeitswelt und standen den HSW-Studierenden Rede und Antwort rund um deren Berufsleben. Neben den Vorträgen der Referenten konnten sich die Studierenden auch an unterschiedlichen Ständen informieren, zum Beispiel am Stand des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), des Career Services der TUC, dem studentischen Projekt Broterwerb für Geisteswissenschaftler oder von uns, den Campus TUschlern, vertreten durch Anika.

Anika am Campus TUschler Stand (Foto: Alexander Konau)

Als Veranstaltungsort diente der Universitätsteil Wilhelm-Raabe-Straße, in dem sich die unterschiedlichen Vorträge und Stände über drei Etagen erstreckten.

Ich selbst war als Hiwi (Abkürzung für Wissenschaftliche Hilfskraft) von TU4U vor Ort und nahm voller Freude meine Position am Infopunkt ein. Hier konnten sich die eintrudelnden Studierenden über das Programm informieren und sich mit Block und Kulis versorgen − wie immer ein Highlight im Studentenalltag. 😀

Ich am Stand von TU4U (Foto: Alexander Konau)

Gut besucht war wie immer der Vortrag von Thomas Hergesell, welcher bei der Polizei Sachsen als Psychologe arbeitet und den Studierenden aus seinem außergewöhnlichen als auch spannenden Arbeitsleben berichtete. Auch der Vortrag von Alekos Bibudis (Diplom-Soziologe und Koordinator der Sozialarbeit Asyl im Sozialamt Chemnitz) stieß nicht nur bei den Studierenden, sondern auch bei uns Organisatoren auf Anklang.

Vortrag von Alekos Bibudis, Diplom-Soziologe und Koordinator der Sozialarbeit Asyl im Sozialamt Chemnitz (Foto: Alexander Konau)

Spielen an den Monitoren der Wilhelm-Raabe-Straße (Foto: Alexander Konau)

Vielleicht aufgrund des verregneten Wetters war der Andrang der Studierenden insgesamt leider etwas verhalten. Das gab uns Organisatoren allerdings die Möglichkeit uns im persönlichen Gespräch untereinander als auch mit den Referenten auszutauschen. So verschaffte ich mir aus erster Hand Informationen von der Vertreterin des BDP und ließ mir von der Inhaberin von „Peacefood“ Chemnitz über ihren interessanten Werdegang erzählen. Oder wir spielten an den Monitoren der Wilhelm-Raabe-Straße und testeten dabei unsere Merkfähigkeit oder unser logisches Denkvermögen. 😉

Alles in allem finde ich persönlich diese Veranstaltung sehr sinnvoll und hatte einen informativen sowie spaßigen Tag. 🙂

 

Eintrag von Elisabeth, Masterstudium Psychologie, 24.04.2017

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