Alle Jahre wieder: O-Phase an der TU Chemnitz!

Hallo liebe Leser!

Und schon ist sie wieder Geschichte: Die Orientierungsphase (kurz O-Phase) an der TU Chemnitz! Vom 01.10. bis zum 05.10. wurde wieder alles dafür getan, damit sich die neuen Erstsemestler (Erstis) und Masterstudent_innen bei uns an der TU eingewöhnen können und wohl fühlen. Aber was ist jetzt diese O-Phase genau?

Die erste volle Oktoberwoche steht immer dafür, die Neustudent_innen bei uns in Chemnitz in das Unileben einzuführen. Es finden Campus- und Stadtführungen statt, damit sie sich hier zurecht finden. Stundenplanberatungen dienen dazu, dass keiner die Einschreibungen in die Kurse verpasst. Studierende erzählen in Mentorings alles, was es zum Studiengang zu wissen gibt und glänzen mit Insiderwissen. Und auch das Kennenlernen untereinander ist von großer Bedeutung. Dafür finden Grillveranstaltungen, Brunch und Kulturabende statt.
Alles, damit sich die Erstis schnell und gut eingewöhnen und sie sich nach dieser Woche gut vorbereitet in das Studienleben stürzen können!

Diese tolle Möglichkeit für die Erstis wird organisiert von den Fachschaftsräten der TU Chemnitz, also für Studenten von Studenten. Das ermöglicht die besten Ergebnisse, denn Studis wissen natürlich worauf sie achten müssen und können aus ihrer eigenen Erfahrung heraus erzählen. Ich bin Mitglied des Fachschaftsrats der Philosophischen Fakultät und weiß somit wie viel Arbeit hinter den Kulissen passiert. Die Vorbereitungen dieser fünf Tage beginnen bereits Monate im Voraus. Aber wir alle machen das freiwillig und mit viel Freude! Denn auch wir waren einmal Erstis und wissen daher, wie hilfreich es sein kann, eine Woche vor Beginn des Studiums schon einmal ein paar Vorinformationen zu bekommen.

Ich war damals ein wirklich unbeholfener Ersti.
Ich wusste nicht einmal, dass ich mir selbst einen Stundenplan zurechtbasteln muss, wann die einzelnen Vorlesungen und Seminare beginnen, ob es Anwesenheitspflicht gibt oder wo die verschiedenen Unigebäude und Räume zu finden sind. All diese Sachen und vieles mehr habe ich in diesen ersten Tagen erfahren und es hat mir deutlichen Stress erspart.
Viel besser war allerdings, dass ich in der O-Phase bereits Leute kennenlernen konnte, die mit mir zusammen studieren würden. Vorher kannte ich niemanden in der neuen Stadt und in der neuen Umgebung. Zwei Jahre danach bin ich immer noch mit vielen von ihnen befreundet. Das ist natürlich eine großartige Chance und Gelegenheit, die man nicht verstreichen lassen sollte.

Allerdings könnte die O-Phase niemals stattfinden ohne die vielen Helfer. Die Fachschaftsräte allein könnten nicht so viele Veranstaltungen durchführen. Dafür brauchen wir fleißige und engagierte Studis aus den einzelnen Studiengängen.
Und in diesem Jahr hatten wir die auch. Es haben sich viele Helfer gefunden, die uns tatkräftig unterstützt und so eine gelungene O-Phase ermöglicht haben.
Vielen Dank noch einmal an jeden einzelnen und hoffentlich und gerne bis nächstes Jahr!

Eure Cindy

 

Eintrag von Cindy, Studiengang Lehramt an Grundschulen, 18.10.2018

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