#LangeNachtderaufgeschobenenHausarbeiten

Angestrengtes Schreiben in schöner Atmosphäre (Fotografin: Anna Reinhardt)

Am 27. Februar fand zum siebten Mal die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten in der Mensa Reichenhainer Straße statt. Mit Beginn der Veranstaltung um 18:30 Uhr füllte sich der Saal.

Die Studierenden kamen her, um gemeinsam an ihren Hausarbeiten und Abschlussarbeiten zu schreiben. Stephanie Grützner, Mitarbeiterin beim Projekt TU4U, leitete in die Lange Nacht ein, stellte das Programm vor und eröffnete das leckere Büffet. Die Mensa-Küche hat gute Arbeit geleistet.

Stärkung durch den Abend (Fotografin: Anna Reinhardt)

Neben angestrengtem Schreiben konnten die Studierenden ihre Kenntnisse in Workshops auffrischen oder neue Arbeitstechniken wie die Pomodoro-Technik ausprobieren. Das Programm beinhaltete „Hilfe gegen Aufschiebeverhalten“, „Der rote Faden in wissenschaftlichen Arbeiten“, „Stolperfallen in LaTeX-Dokumenten“, sowie verschiedene Entspannungs-Workshops. Zudem gab es viele verschiedene Beratungsangebote von Academic Integration, dem URZ, der Universitätsbibliothek und dem Studentenwerk. Diese gingen von Schreib- und Methodenberatung, über Beratung zur Literaturrecherche und zum Formatieren von Arbeiten, bis hin zu psychosozialer Beratung, sowie Beratung rund ums Studium. Um sich von den qualmenden Köpfen zu erholen, hatten die Studierenden die Möglichkeit sich professionell massieren zu lassen. Zudem lud die Sofa-Lounge zu gemütlichen Arbeitspausen ein.

Wohl verdiente Pause (Fotografin: Anna Reinhardt)

Was hat die Studierenden dazu motiviert, zur Langen Nacht zu kommen und wie haben sie davon erfahren?

„Ich bin heute hergekommen, um für meine Prüfungen zu lernen. Diese Veranstaltung hat mich angesprochen, weil ich mich immer besser motivieren kann, wenn ich mehrere Leute um mich herum habe und so der Druck da ist etwas zu tun.“ – Charlotte, BWL im Master

„Ich habe über Facebook von dieser Veranstaltung erfahren. Da ich derzeit an meiner Bachelorarbeit schreibe und noch den ein oder anderen hilfreichen Tipp gebrauchen konnte, habe ich mich dazu entschieden teilzunehmen. Außerdem kann ich immer besser außerhalb als zuhause arbeiten.“ – Emily, Medienkommunikation im Bachelor

Eine Umfrage ergab, dass die meisten Studierenden, die an der Langen Nacht teilgenommen haben, von der Philosophischen Fakultät, sowie aus den Human- und Sozialwissenschaften kamen. Laut Angaben der Studierenden kam der Großteil, um an Hausarbeiten zu schreiben, um für Prüfungen zu lernen, sowie aus purer Neugier.

Bis um ein Uhr nachts wurde hoch motiviert gearbeitet. Die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten war ein voller Erfolg.

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Eintrag von Anna, Bachelorstudium Interkulturelle Kommunikation, 01.03.2019

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