Wie kann ich Ihnen helfen? – Meine Zeit in der ServiceLine der TU Chemnitz

Einblick in die Arbeit bei der ServiceLine (Fotografin: Natalie Pohle/TU Chemnitz)

Jedes Jahr, wenn die Bewerbungsphase mehr oder weniger sacht anrollt, dann ist es wieder Zeit für die ServiceLine des Studentensekretariats der TU Chemnitz, ein Servicetelefon für Beratungsgespräche und Studieninformationen.

Für mich heißt das, jetzt zum zweiten Mal, einzutauchen im Rummel der Fristen, Nachweise, Anträge und Bewerbungen von Juni bis Oktober. In dieser Zeit steht die ServiceLine unter der Telefonnummer 0371 531-33333 Jahr um Jahr fragenden und ratlosen BewerberInnen und StudentInnen zur Seite. Das Ziel der Sache ist, die MitarbeiterInnen des Studentensekretariats in dieser heißen Phase etwas zu entlasten. Für mich umfasst die Arbeit in der Hotline Fragen zu beantworten, Hilfestellungen zu geben oder einfach seelische und moralische Unterstützung zu leisten. Zusammen mit anderen StudentInnen beantworte ich Anfragen zu komplizierter Unibürokratie und dem adrenalinbeschwingten Bewerbungsprozess.

Die Arbeit in der Hotline, welche von Montag bis Freitag zwischen 13 und 16 Uhr geschaltet ist, bedeutet für mich vor allem Anderen helfen zu können und sie zu unterstützen, aber auch mehr über die Uni und den Bewerbungsprozess zu lernen. Also auch bei überlasteten Telefonleitungen im September eine Win-win-Situation. Auch, wenn das Wort Hotline Assoziationen mit Hektik, Überlastung und unfreundlichen Anrufern hervorrufen kann, macht es, vor allem auch aufgrund der Zusammenarbeit mit anderen StudentInnen, viel Spaß. Und patzige AnruferInnen sind tatsächlich die Ausnahme.

Studienberaterin Juliane Siemer (im Bild stehend) unterstützt die Studierenden bei ihrer Arbeit (Fotografin: Natalie Pohle/TU Chemnitz)

Wenn ihr also Fragen zum Bewerbungsprozess oder zur Rückmeldung oder zu irgendeiner anderen unibezogenen schwierigen Situation habt, dann keine Scheu. Ruft uns an. Zusammen finden wir für jedes Problem eine Lösung.

 

Eintrag von Luise, Bachelorstudium Medienkommunikation, 06.09.2019

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