Wie schaffe ich es, meine Ziele zu erreichen?!

Das neue Semester rückt immer näher und neben der Vorfreude darauf, seine Leute wieder zu sehen, kommen Zweifel auf, ob man dieses Semester überhaupt noch ein Leben hat. Bereits im letzten Semester hatte man viel zu viel zu tun und die Motivation, noch mehr zu machen, ist verschwindend gering…

Deshalb gebe ich euch heute ein paar Tipps, wie man seine selbst gesetzten Ziele erreichen und dabei auch noch Spaß haben kann!

Naja, es kommt darauf an, was man unter Spaß versteht.

 

Methode 1: To-Do-Listen

Ich bin ein Freund davon, mir alles ganz genau aufzuschreiben! Wenn du dir klar machst, welche Aufgaben in nächster Zeit anstehen und welche Ziele du bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigen musst, dann hast du schon mal einen groben Überblick, über deine nächsten Schritte. Anschließend geht es darum, die einzelnen Aufgaben/Ziele nach Wichtigkeit zu sortieren. Am besten ist es, wenn du dir eine Tabelle anlegst und deine Aufgaben/Ziele den passenden Spalten/Zeilen zuordnest. Das könnte zum Beispiel so aussehen:

Dann erstellst du eine Reihenfolge, welche die wichtigen und dringenden Aufgaben vorne anstellt, danach die weniger wichtigen Aufgaben aufführt. Damit hast du einen Plan, der von objektiven Faktoren abhängt und nicht berücksichtigt, wie viel Lust du auf die einzelnen Aufgaben hast. Der schwierige Teil, nämlich die Abarbeitung der Aufgaben, kommt erst noch. Aber auch dafür habe ich eine Idee.

 

Methode 2: Kleinschrittige Vorgehensweise

Gerade die Aufgaben, auf die man keine Lust hat und bei denen man nicht weiß, wo man anfangen soll, kommen einem unlösbar vor. Ähnlich wie bei der ersten Methode lohnt es sich hier, einen detaillierten Plan mit einer festgelegten Vorgehensweise zu verfassen. Dabei unterteilt man die unlösbare Gesamtaufgabe in viele kleine lösbare Teilaufgaben.

Ein Beispiel zum Verständnis: Man möchte endlich mit seiner Hausarbeit zu einem bestimmten Thema anfangen. Mögliche Teilaufgaben könnten sein: Recherche nach geeigneten Quellen, Zusammenstellen von relevanten Informationen aus den genannten Quellen, Erstellen der Gliederung, Zuordnen der relevanten Informationen zu den einzelnen Kapiteln, Verfassen der einzelnen Kapitel, Verfassen des Fazits.

So wird aus einer undurchsichtigen Aufgabe ein strukturierter Arbeitsprozess, der auf einmal ganz leicht zu bewältigen erscheint.

 

Methode 3: Gezielte Vorbereitung 

Nachdem sowohl die einzelnen Aufgaben und die dazu passenden Teilaufgaben geklärt sind, will ich mich nochmal mit der schwierigen Thematik des Anfangens beschäftigen. Man kann so viel planen und strukturieren wie man will. Wenn die Motivation fehlt, anzufangen, dann kann man das Vorhaben eigentlich gleich wieder vergessen. Deshalb hierzu noch ein essentieller Tipp. Bevor man anfängt, ist es hilfreich, seine Arbeitsumgebung so zu gestalten, dass alles vor Ort ist, was man für die Bearbeitung der bestimmten Aufgabe braucht! Wenn wir das Thema mit der Hausarbeit noch einmal aufgreifen, dann wären das beispielsweise die Quellen (Links, Bücher, etc.), Schreibzeug und Papier zum Planen und Verfassen von Kapiteln, ein aufgeräumter Schreibtisch, ein Internetzugang (Laptop, Tablet, etc.) und eventuell Musik, die beim Konzentrieren hilft sowie eine heiße Schokolade. In einer solchen Arbeitsumgebung, welche die Bearbeitung aller konkreten Teilaufgaben ermöglicht, wird das Anfangen und Bewältigen der Gesamtaufgabe auf einmal viel leichter. Man kann ohne Unterbrechungen an der Erfüllung seines gewählten Ziels arbeiten, da man sich ausreichend auf den Arbeitsprozess vorbereitet und alle Hindernisse zuvor aus dem Weg geräumt hat.

 

So, das war es für heute mit meinen Weisheiten. Ich hoffe, ihr könnt etwas mit den Methoden anfangen und euch das kommende Semester etwas leichter machen.

Liebe Grüße

Nora

 

Eintrag von Nora, Bachelorstudium Regenerative Energietechnik, 17.10.2019

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