Wie kamst du auf Chemnitz?

Ich habe viel Positives über das Lehramtsstudium hier gehört und mich beim Tag der offenen Tür selbst davon überzeugen können. Außerdem war es mir wichtig, in einer Stadt zu studieren, die nicht allzu groß ist. Wenn man aus einer Kleinstadt kommt, ist selbst der Umbruch zu Chemnitz ziemlich groß. Allerdings konnte mich der „Chemnitzer“ Charme überzeugen.

Wie lebst du in Chemnitz? (WG/Wohnheim etc.)

Dadurch, dass die Wohnungsmieten sehr bezahlbar sind, wohne ich in einer 2-Zimmer-Wohnung in der Nähe vom Zentrum. Der Weg zur Uni dauert mit dem Bus keine 10 Minuten – das ist absolut praktisch!

Wie würdest du den Arbeitsaufwand für deinen Studiengang beschreiben?

Ist es eher stressig oder entspannt?

Wird eher zuhause oder in Seminaren etc. gearbeitet?

Man sollte ein Studium nie unterschätzen. Klar muss man auch außerhalb von Vorlesung und Seminar noch zuhause einiges vor- und nacharbeiten. Spätestens, wenn die Prüfungsperiode näher rückt, wird es ziemlich stressig. Wenn man aber mit genug Ehrgeiz und Engagement an die gestellten Aufgaben herangeht, sollte es keine Probleme geben.

Für Privatleben und Hobbys bleibt dabei noch genug Zeit.

Fühlst du dich an der Uni gut betreut?

Wie ist das Verhältnis zu Dozenten etc.?

Mein studiertes Fach ist Ethik/Philosophieren mit Kindern. Dort ist die Anzahl der Studierenden immer sehr gering. Somit fällt es leicht, ein gutes Verhältnis zu den Dozenten aufzubauen. Man fühlt sich gleich viel besser betreut, wenn der Dozent, der vor einem steht, weiß, wer man ist.

Sie sind wirklich sehr offen und hilfsbereit. Man fühlt sich gut aufgehoben.

Wie verbringst du deine Freizeit?

Gibt es Veranstaltungen an denen du regelmäßig teilnimmst?

Ich lese und schreibe sehr gern. Ab und an gehe ich gern mit Freunden ins Kino, Essen oder zum Fußball. Neben dem Studium engagiere ich mich in verschiedenen hochschulpolitischen Gremien und finanziere das Studium durch einen Nebenjob.

Am Wochenende, wenn mich dann das Heimweh plagt, fahre ich zu meiner Familie und besuche alte Freunde. Diese Bindungen trotz der vielen Umstellungen durch den neuen Lebensabschnitt „Studium“ nicht zu verlieren, ist mir sehr wichtig.

Was könnte noch verbessert werden?

Viele Dinge gestalten sich problematisch, wenn die Kommunikation nicht stimmt. Sowohl unter den Dozenten und Professoren an sich, als auch zwischen ihnen und den Studenten.

Jeder ist daran interessiert, das Lehramtsstudium so gut und profitabel wie möglich zu gestalten. Dazu muss offen miteinander kommuniziert werden.

 

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