Wie kamst du auf Chemnitz?

Es ist der Studienort, den ich von meinem Heimatort am besten erreichen kann, sodass ich durch die TUC-Card die Möglichkeit habe, jederzeit ohne weitere Kosten nach Hause zu fahren. Zudem hat Chemnitz für mich eine angenehme Größe. Es gibt Möglichkeiten zum Einkaufen und Freizeit genießen, aber davon nicht zu viel. Größere Städte verlieren für mich an Charme.

Wie lebst du in Chemnitz? (WG/Wohnheim etc.)

Ich habe eine eigene Wohnung (2 Zimmer) in der Nähe des Hauptbahnhofs.

Wie würdest du den Arbeitsaufwand für deinen Studiengang beschreiben?

Ist es eher stressig oder entspannt?

Wird eher zuhause oder in Seminaren etc. gearbeitet?

Die ersten zwei Semester erscheinen mir im Nachgang entspannt, zumindest was den Arbeitsaufwand während des Semesters betrifft.
Das dritte Semester hat für mich sehr stressig angefangen und ich habe etwa zwei Wochen gebraucht, um all meine Termine unter einen Hut zu bekommen.

Natürlich bearbeitet man viele Themen im Seminar, jedoch muss man seine Prüfungsvorleistungen (meist Vorträge) zuhause erarbeiten.
Dennoch bleibt mir genügend Zeit, neben dem Studium noch zu arbeiten.

Fühlst du dich an der Uni gut betreut?

Wie ist das Verhältnis zu Dozenten etc.?

Ich fühle mich an der Uni sehr wohl. Auch zu den Dozenten habe ich ein gutes Verhältnis. Ich habe das Gefühl, dass sie einem stets helfen wollen und für Fragen offen sind. Sie sind auch sehr flexibel, was Termine außerhalb der Sprechstunde betrifft.

Wie verbringst du deine Freizeit?

Gibt es Veranstaltungen an denen du regelmäßig teilnimmst?

Ich arbeite derzeit ein- bis zweimal in der Woche als Kinderbetreuerin. Zudem nehme ich gerade am Huckepack Projekt teil, bei dem ich einmal in der Woche ein Kind in einer Kindertagesstätte fördere.

Als Ausgleich spiele ich Baseball, wobei dies leider in diesem Semester durch meinen Stundenplan für mich nicht möglich ist.

Wenn dann noch Zeit bleibt, fotografiere ich sehr gern.

Ich versuche an vielen Gastvorträgen und Thementagen teilzunehmen, da ich diese Möglichkeiten sehr schätze. In meinem kleinen Heimatort gab es solch eine Vielfalt leider nicht.

Was könnte noch verbessert werden?

Ich fände es gut, wenn man beim Stundenplan darauf achtet, dass die Studenten genügend Zeit haben, zwischen den verschiedenen Unikomplexen zu wechseln. Gerade im Winter muss man davon ausgehen, dass nicht alle Busse und Bahnen ohne Verspätung kommen und dann sind 15 Minuten zum Wechsel zwischen der Reichenhainer Straße und Straße der Nationen schwer umzusetzen.

 

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