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Wie kamst du auf Chemnitz?

Nachdem ich in der 10. Klasse ein Praktikum im Schülerlabor des Instituts für Physik in Chemnitz gemacht hatte, stand mein Entschluss fest: Ich studiere Physik! Beim Vergleich mit anderen Universitäten überzeugten mich vor allem die moderne Ausstattung, die kleinen Gruppenstärken und das gute Feedback von Freunden, die bereits an der TU studierten.

Wie lebst du in Chemnitz? (WG/Wohnheim etc.)

Derzeit wohne ich in einer 6er WG im Studentenwohnheim an der Reichenhainer Straße. Das Umfeld ist sehr international, sodass man schnell neue Kontakte knüpfen und seine Sprachkenntnisse verbessern kann. Weitere Vorteile sind der kurze Weg zur Uni (5 min) und der Studentenkeller im Gebäude.

Wie würdest du den Arbeitsaufwand für deinen Studiengang beschreiben?

Ist es eher stressig oder entspannt?

Wird eher zuhause oder in Seminaren etc. gearbeitet?

Da ich gerade noch am Anfang meines Studiums stehe, würde ich den Aufwand als relativ hoch einschätzen. Gerade im ersten Semester verbringt man viel Zeit in Vorlesungen, Seminaren und Übungen und mit dem Nacharbeiten dieser. Hinzu kommt das Praktikum im Labor, für das man Protokolle schreibt. Außerdem gibt es in jedem Fach Hausaufgaben, sodass man sich gut organisieren muss. Allerdings ist dies natürlich auch sehr von den eigenen Ambitionen abhängig.

Fühlst du dich an der Uni gut betreut?

Wie ist das Verhältnis zu Dozenten etc.?

Aufgrund des kleinen Studiengangs ist die Atmosphäre sehr freundlich. Die Betreuung in den Übungen ist ausgezeichnet und auch in den Vorlesungen sind meist weniger als 30 Studenten, sodass die Dozenten gerne auf Fragen eingehen.

Wie verbringst du deine Freizeit?

Gibt es Veranstaltungen an denen du regelmäßig teilnimmst?

In meiner Freizeit versuche ich mich mit Sport fit zu halten, besonders gern spiele ich Basketball. Ansonsten treffe ich mich mit Freunden, schaue Filme und lese ziemlich viel.

Was könnte noch verbessert werden?

Im ersten Semester hatten wir an einem Tag 4 Übungen hintereinander, sodass man am Ende völlig erschöpft war. Vielleicht könnte man die Übungen in Zukunft auf mehrere Tage verteilen. Ansonsten bin ich jedoch vollkommen glücklich mit meinem Studium und der Universität.

 

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