Atompriester und Strahlenkatzen: Wie senden wir Botschaften in die ferne Zukunft?

Veranstaltungshinweis: Atomsemiotik im IdeenReich der Universitätsbibliothek

Am Donnerstag, 12. Dezember 2025, lädt die Arbeitsstelle für Semiotik der TU Chemnitz von 17:00 bis 20:00 Uhr zu einer besonderen Abendveranstaltung ins IdeenReich der Universitätsbibliothek (Straße der Nationen 33) ein:

Unter dem Titel „Atompriester und Strahlenkatzen: Wie senden wir Botschaften in die ferne Zukunft?“ geht es um die Herausforderungen der Atomsemiotik und die Frage, wie Warnungen vor Atommüll über zehntausende oder sogar Millionen Jahre hinweg kommuniziert werden können.

Zu Gast sind Rolf Sakulowski, Autor des Thrillers Die Atompriester, sowie Prof. Dr. Susanne Hauser (UdK Berlin), Herausgeberin eines neu aufgelegten Themenheftes zur Atomsemiotik. Auf dem Programm stehen Lesung, Kurzvortrag, Bildervortrag und anschließende Diskussionsrunde. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Arbeitsstelle für Semiotik der TU Chemnitz in Kooperation mit der Universitätsbibliothek und der Buchhandlung Universitas.

Moderation: Prof. Dr. Ellen Fricke und Dr. habil. Martin Siefkes (Professur Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation).

Weitere Informationen finden Sie unter : https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/13254.

Hinweis in eigener Sache: Artikel in der Südwest Presse über Martin Krampens Nachlass

Wir freuen uns über den aktuellen Artikel vom 28. April 2025  in der Südwest Presse zum Nachlass des Künstlers und Semiotikers Martin Krampen, der im Semiotik-Archiv Chemnitz verwahrt wird. Der Artikel beleuchtet Krampens Wirken an der Schnittstelle von Kunst, Design und Theorie und stellt die Bedeutung seines umfangreichen Nachlasses – auch für die Kulturhauptstadt Chemnitz – heraus.