Am 2. Oktober begab sich das IKAT auf eine spannende Schnitzeljagd in den Rabensteiner Wald. Ziel war ein Schatz, den ehemalige Kolleginnen und Kollegen – heute fast nur noch aus Erzählungen bekannt – einst hinterlassen hatten.
Die Route führte vom Viadukt Rabenstein vorbei an der Burg bis hin zum Stausee. Dort, zwischen den Bäumen mit Blick auf das Wasser, wurden die Schatzsucher erstmals fündig. Doch damit war die Suche noch nicht beendet: Auf dem Aussichtsturm wurde das weitere Vorgehen besprochen, bevor am Forsthaus ein weiterer Hinweis entdeckt wurde. Dieser Teilerfolg wurde mit einem Umtrunk und einem stärkenden Picknick gefeiert.
Gestärkt ging es in die letzte Etappe, die über Stock und Stein führte. Hinter einer umgestürzten Birke schließlich lag der ersehnte Schatz verborgen: Getränke, die den aktuellen Promovierenden neue Energie für exzellente Forschung schenken sollen – und sie anspornen, wie die „fast vergessenen“ Kolleginnen und Kollegen eine erfolgreiche Promotion zu vollenden. Den Abschluss bildete eine Führung durch das Marmorbergwerk der Felsendome sowie ein wohlverdienter gemeinsamer Abendschmaus.