Björn Krellner

29. April 2020

Nach aufwändigen Verhandlungen, der Verarbeitung von Rückmeldungen zur Testplattform und entsprechenden Nachbesserungen der Testplattform steht nun das Go-Live der produktiven Videoplattform kurz bevor. Diese Plattform steht initial der TU Chemnitz zur Verfügung, soll kurz später auch für die TU Dresden freigegeben und damit das Minimalziel des Videocampus Sachsen (2014 formuliert!) erreicht werden. Der Betrieb erfolgt durch die Bildungsportal Sachsen GmbH, wie es schon für die Lernplattform OPAL organisiert ist. Weitere Hochschulen können sich somit durch Verträge mit dem Bildungsportal dem produktiven Videocampus anschließen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.