IKAT wishes a Merry Christmas

IKAT wishes a Merry a Christmas and a Happy New Year! We are pleased to welcome you again on 2nd January 2025.

IKAT wishes a Merry a Christmas and a Happy New Year! We are pleased to welcome you again on 2nd January 2025.

Das IKAT wünscht allen Studierenden, Forschungs- und Kooperationspartnern besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr. Wir freuen uns, Sie wieder am 2. Januar 2025 zu begrüßen!

On the occasion of the start of the priority project SPP2443 “Hybrid Decision Support”, the project participants met in Paderborn to get to know each other and exchange ideas with other research centres. Our colleague Leon J. Stahr from the “Sustainable Products” group represented IKAT and presented the “HYDRA” project together with colleagues from the

Anlässlich des Starts des Schwerpunkt-Projektes SPP2443 „Hybride Entscheidungsunterstützung“ trafen sich die Projektteilnehmer in Paderborn zum Kennenlernen und Austausch mit anderen Forschungsstellen. Unser Mitarbeiter Leon J. Stahr der Fachgruppe „Nachhaltige Produkte“ vertrat das IKAT und stellte, gemeinsam mit Kollegen der Professur für künstliche Intelligenz (TU Chemnitz), das Projekt „HYDRA“ vor. HYDRA soll in Zukunft Ingenieuren bei

We were thrilled to welcome Prof. Stephen Matope from Stellenbosch University to the Institute for Design and Drive Technology (IKAT). His visit provided an excellent opportunity for a deep scientific exchange on cutting-edge topics in our field. Thank you, Prof. Matope, for your inspiring insights and engaging discussions! Looking forward to future collaborations and continued

Professor Stephen Matope besuchte das IKAT und erörterte mit Professor Dr. sc. ETH A. Hasse Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Gleichzeitig wurde über Möglichkeiten von Austauschprogrammen diskutiert. Wir freuen uns über die Vertiefung der Kooperation mit Herrn Prof. Matope und der Stellenbosch Universität.

On the 10th and 11th of December our Shaft-Hub-Connections/Fatigue Strength group attended the FVA conference in Würzburg. At the conference, the final results of our institute’s research projects are presented to an audience of academics and engineers from industry. IKAT presented projects in the field of inner-knurled press-fit connections and press-fit connections with hollow shafts,

Am 10. und 11. Dezember nahm unsere Fachgruppe WNV/Festigkeit an der FVA Infotagung in Würzburg teil. Auf der Infotagung werden die finalen Ergebnisse der abgeschlossenen Forschungsprojekte einem breiten Publikum aus Forschungsstellen und Anwendern aus der Industrie vorgestellt. Das IKAT präsentierte unter anderem Projekte wie Innenrändelpressverbindungen, Pressverbindungen mit Hohlwellen und weitere Projekte. Dabei ist der Kreativität

Sustainable materials are the focus of current research in mechanical engineering. To test the fatigue strength of wood, IKAT installed a new test bench during the Christmas period. The test bench consists of an axe and the specimen is a Christmas tree. We invite you to participate in our experiment to test the stability of

Nachhaltige Rohstoffe stehen im besonderen Fokus der aktuellen Forschung im Maschinenbau. Zur Festigkeit von Holz wurde für die Weihnachtszeit ein neuer Prüfstand an unserem Institut installiert. Dieser Prüfstand ist mit einer Axt ausgestattet und der Prüfkörper wird durch einen handelsüblichen Weihnachtsbaum abgebildet. Wir laden Sie ein, aktiv an der Prüfung der Standfestigkeit unserers Weihnachtsbaums teilzunehmen.

IKAT presented the latest research results at the shaft-hub-connections working group, consisting of research centres and industry representatives, in Frankfurt am Main. Topics of various positive and frictional shaft-hub connections were presented in the context of their application. The results triggered lively discussions and form the basis for future applications. We would like to thank

Das IKAT präsentierte die aktuellen Forschungsergebnisse beim Arbeitskreis Welle-Nabe-Verbindungen, bestehend aus Forschungsstellen und Industirevertretern, in Frankfurt am Main. Dabei wurden Themen verschiedener form- und reibschlüssiger Welle-Nabe-Verbindungen im Kontext ihrer Anwendung präsentiert. Die Ergebnisse lösten rege Diskussionen aus und bilden die Grundlage für zukünftige Anwendungen. Wir bedanken uns bei der FVA für die Organisation des Arbeitskreises

On 6 and 7 November, the VDI Symposium on Shafts and Shaft-Hub Connections took place in Garching near Munich, where IKAT was able to make a significant contribution to the conference with several presentations and posters. The IKAT presentations covered topics such as friction coefficient determination, fretting fatigue, knurled press-fit joints and sensor-integrated machine elements.

Am 6. und 7. November fand in Garching bei München die VDI-Fachtagung Wellen und Welle-Nabe-Verbindungen statt, bei der das IKAT mit mehreren Vorträgen und Postern die Tagung maßgeblich prägen konnte. Die Vorträge des IKAT umfassten Themen wie Reibwertermittlung, Reibkorrosion, Rändelpressverbindung sowie sensorintegrierte Maschinenelemente. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Firmenbesichtigung bei MAN. Wir danken

The Sustainable Products group welcomes Mr. Stahr as a new member of staff. His subject area is the application of artificial intelligence, in particular deep learning, in the optimisation and design process. The artificial intelligence is intended to perform supporting tasks as well as generate geometries independently. Mr. Stahr studied Mechanical Engineering at Chemnitz University

Die Fachgruppe Nachhaltige Produkte begrüßt Herrn Stahr als neuen Mitarbeiter. Sein Themengebiet ist die Anwendung von künstlicher Intelligenz insbesondere des Deep Learnings im Optimierungs- und Konstruktionsprozess. Dabei soll die künstliche Intelligenz zum einen unterstützende Aufgaben bewältigen als auch selbstständig Geometrien erzeugen. Herr Stahr studierte an der TU Chemnitz im Bachelor Maschinenbau und im Master Sports

We congratulate Ms. Seltmann on her successful doctoral thesis on the topic: „Topologieoptimierung von pfadgenerierenden nachgiebigen Mechanismen mit selektiver Nachgiebigkeit und mehrfachem Pseudolaufgrad.“ In an engaging presentation, a new optimization approach for compliant mechanisms was introduced. Ms. Seltmann’s research provides important insights for the development of innovative solutions in engineering design. The results of her

Wir gratulieren Frau Seltmann zur erfolgreichen Promotion in dem Thema: „Topologieoptimierung von pfadgenerierenden nachgiebigen Mechanismen mit selektiver Nachgiebigkeit und mehrfachem Pseudolaufgrad.“ In einem kurzweiligen Vortrag wurde ein neuer Optimierungsansatz für nachgiebige Mechanismen vorgestellt. Frau Seltmanns Forschung bietet wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung innovativer Lösungen in der Konstruktionstechnik. Die Ergebnisse ihrer Arbeit könnten wesentliche Impulse für
Discover the field of design engineering at Chemnitz University of Technology! Our Institute of Design Engineering and Drive Technology (IKAT) has an informative video aimed specifically at people who are interested in studying mechanical engineering. With a practical teaching concept and a wide range of courses, we offer students the opportunity to acquire comprehensive knowledge
Entdecken Sie das Berufsfeld der Konstruktionstechnik an der TU Chemnitz! Unser Institut für Konstruktions- und Antriebstechnik (IKAT) richtet sich mit einem informativen Video speziell an Menschen, die sich für ein Studium des Maschinenbaus interessieren. Mit einem praxisnahen Lehrkonzept und vielfältigen Lehrveranstaltungen bieten wir Studierenden die Möglichkeit, sich umfassende Kenntnisse in methodischem Konstruieren, experimenteller Mechanik und

IKAT welcomes Mr Vivek Niel Jason Kanaparthy as a new member of staff. Mr Kanaparthy studied for a Master’s degree in Advanced Manufacturing at Chemnitz University of Technology, specialising in hybrid technologies. He completed his studies at Chemnitz University of Technology with his master’s thesis on „Numerical investigations into wear behaviour under fretting conditions“ and

Das IKAT begrüßt Herrn Vivek Niel Jason Kanaparthy als neuen Mitarbeiter. Herr Kanaparthy studierte an der Technischen Universität Chemnitz den Masterstudiengang Advanced Manufacturing mit der Vertiefungsrichtung Hybride Technologien. Mit seiner Masterarbeit zum Thema „Numerical investigations into wear behaviour under fretting conditions“ schloss er sein Studium an der TU Chemnitz ab und legte den Grundstein für

Auf dem diesjährigen SiME Kongress hat das IKAT ein innovatives Maschinenelement präsentiert: die sensorintegrierende Passfeder. Diese neuartige Passfeder kann direkt die an ihr angreifenden Drehmomente erfassen und die Messdaten drahtlos an Computer oder Smartphones übertragen. Damit bietet sie großes Potenzial für zukünftige Anwendungen, insbesondere als Frühwarnsystem zur Erkennung von Überlasten. Durch diese Entwicklung könnten Maschinen

On 4 September 2024, IKAT took part in the Chemnitz company run with 12 employees. In addition to sporting ambition, the focus was on having fun. Mr. Zylla achieved the institute’s internal best time of 19:46 (233rd place overall for men). Team IKAT achieved a respectable 84th place in the overall rankings. The company run

Am 4.9.2024 nahm das IKAT mit 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Firmenlauf der Stadt Chemnitz teil. Dabei stand neben sportlichem Ehrgeiz der Spaß im Mittelpunkt. Herr Zylla konnte mit 19:46 die institutsinterne Bestzeit (Männer gesamt Platz 233) erzielen. Das Team IKAT erreichte in der Gesamtwertung einen achtbaren 84. Platz. Der Firmenlauf stellte auch dieses Jahr

Mr Stahr was able to defend his Master’s thesis on „AI-assisted Topology Optimisation of Selective Compliant Mechanisms with Predictor-Evaluator Networks“ on 4 September. He introduced the topology optimisation of compliant mechanisms and tested a novel machine learning approach. We congratulate Mr Stahr on his Master’s degree!

Herr Stahr konnte am 4.9. seine Masterarbeit zum Thema „AI-assisted Topology Optimization of Selective Compliant Mechanisms with Predictor-Evaluator Networks“ verteidigen. Dabei führte er in die Topologieoptimierung nachgiebiger Mechanismen ein und testete einen neuartigen Ansatz des maschinellen Lernens. Wir gratulieren Herrn Stahr zu seinem Masterabschluss!
Die Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen ist eine der Kernkompetenzen am IKAT der TU Chemnitz. Mit den Möglichkeiten, grundlegende festigkeitsrelevante Werkstoffeigenschaften bis hin zu komplexen Baugruppen auf einer Vielzahl von Prüfständen zu testen, können wir nicht nur interessante Forschungsergebnisse erzielen, sondern auch externe Kunden bei der Bewertung der Leistungsfähigkeit von Bauteilen und Systemen unterstützen. Sehen
Testing of material and components is one of the key competences at the IKAT at TU Chemnitz. Having the possibilities to test basic fatigue-related material characteristics up to complex assemblies on a variety of test benches enables us not only to achieve desired and interesting research results but also to support external customers facing challenges

On Wednesday, August 28th, IKAT embarked on an impressive hiking and paddling tour around the city of Rochlitz and along the Zwickauer Mulde river. The tour took us up Rochlitzer Berg, where we caught sight of the famous “Lulatsch” from the observation tower. This shared activity provided a welcome break from our daily research routines

Am Mittwoch, den 28. August, unternahm das IKAT eine eindrucksvolle Wanderung mit Paddeltour in der Umgebung der Stadt Rochlitz und entlang der Zwickauer Mulde. Die Tour führte uns auf den Rochlitzer Berg, von wo aus wir den berühmten „Lulatsch“ vom Aussichtsturm aus erspähen konnten. Diese gemeinsame Aktivität bot eine willkommene Abwechslung zum Forschungsalltag und ermöglichte

The SHC/Strength research group welcomes Mr Marius Müller as a new member of staff. Mr Müller began his academic career with a bachelor’s and subsequent master’s degree in mechanical engineering at Chemnitz University of Technology. He specialised in design engineering. He focused on the calculation of components and then wrote his master’s thesis at IKAT

Die Fachgruppe WNV/Festigkeit begrüßt Herrn Marius Müller als neuen Mitarbeiter. Herr Müller begann seine akademische Laufbahn mit dem Bachelor- und darauffolgenden Masterstudium des Maschinenbaus an der TU Chemnitz. Dabei vertiefte er die Fachrichtung Konstruktionstechnik. Seinen Fokus rückte er auf die Berechnung von Bauteilen und verfasste daraufhin am IKAT seine Masterarbeit zum Thema: „Experimentelle und numerische
Thin film polymers are increasingly being used in plain bearing systems due to their excellent sliding and emergency running properties. Due to the relatively low modulus of elasticity, these systems are designed with very thin layers. Otherwise, the negative properties of compliance, creep and poor heat transfer would predominate. However, the low layer thicknesses make
Dünnschichtpolymere werden aufgrund ihrer hervorragenden Gleit- und Notlaufeigenschaften zunehmend in Gleitlagersystemen eingesetzt. Wegen des relativ niedrigen Elastizitätsmoduls werden diese Systeme mit sehr geringen Schichtdicken ausgeführt. Andernfalls würden die negativen Eigenschaften durch Nachgiebigkeit, Kriecheffekte und schlechten Wärmedurchgang überwiegen. Die geringen Schichtdicken führen jedoch zu einer hohen Anfälligkeit der Gleitlagersysteme gegenüber Partikeldurchdringung und Verschleiß. Ein Schwerpunkt der
Roller bearings are an essential component in machine systems. Point or line loads act in the bearing rings, which are superimposed with a rotation. The resulting elastic deformations of the bearing rings lead to a relative movement between the outer bearing ring and housing or inner bearing ring and shaft. This relative movement accumulates over
Wälzlager stellen ein essentielles Bauteil in Maschinensystemen dar. Dabei wirken in den Lagerringen Punkt- oder Linienlasten, welche mit einer Rotation überlagert werden. Die daraus resultierenden elastischen Verformungen der Lagerringe führen zu einer Relativbewegung zwischen Lageraußenring und Gehäuse oder Lagerinnenring und Welle. Über die Zeit akkumuliert sich diese Relativbewegung und kann zu Verschleiß in den Kontaktflächen

Ms. Nettlenbusch attends the Design Society’s Summer School in Malta, which is celebrating its 25th anniversary. The school teaches methods for writing a dissertation. The focus is on the development of research questions and the extraction of research hypotheses. At the same time, methods for self-organisation and structuring the dissertation were taught. An interdisciplinary exchange

Frau Nettlenbusch nimmt an der Summer School auf Malta der Design Society teil, die ihr 25-jähriges Jubiläum feiert und die Methoden der Dissertation vermittelt. Insbesondere die Entwicklung von Forschungsfragen und die Herleitung der Forschungshypothese stehen im Mittelpunkt. Gleichzeitig wurden Methoden zur Selbstorganisation und Strukturierung der Dissertation vermittelt. Dabei fand ein interdisziplinärer Austausch zwischen Wissenschaftlerinnen und
The research issues associated with the fatigue strength of multi-axially loaded shaft-hub-connections (WNV) combine two important core topics that are continuously addressed at IKAT. On the one hand, complicated stress states, so-called non-proportional stresses, occur at the point of failure, which can only be evaluated using special strength hypotheses. In addition, tribological influencing variables, such
Die Forschungsfragen um die Schwingfestigkeit von mehrachsig belasteten Welle-Nabe-Verbindungen (WNV) verbinden zwei wichtige Kernthemen, die am IKAT kontinuierlich behandelt werden. Einerseits treten am Versagensort komplizierte Spannungszustände, sog. nichtproportionale Beanspruchungen, auf, welche nur mit speziellen Festigkeitshypothesen bewertet werden können. Zusätzlich führen tribologische Einflussgrößen, wie Relativbewegung im Kontakt (Schlupf) und Reibschubspannungen, zu modifizierten Versagensmechanismen, welche im Vergleich

From May 16-17, the WNV/strength section presented its research results at the PA AK WNV at TU Clausthal. In the domed building of the Aula Academica, topics of frictional and positive shaft-hub connections in particular were discussed and debated. The transfer of research into practice is an important function of the PA AK WNV, which

Vom 16.-17, Mai präsentierte die Fachgruppe WNV/Festigkeit ihre Forschungsergebnisse auf dem PA AK WNV an der TU Clausthal. Im Kuppelbau der Aula Academica wurden insbesondere Themen reibschlüssiger und formschlüssiger Welle-Nabe-Verbindungen diskutiert und besprochen. Der Transfer von Forschung in die Praxis ist eine wichtige Funktion des PA AK WNV, weshalb neben Vertretern von Forschungsstellen aus dem

Vom 14.05.-15.05. fand das Dresdner Maschinenelementekolloquium statt. Das IKAT präsentierte – Vertreten durch Herrn Muhammedi – den aktuellen Stand zum Projekt Sensorintegrierende Passfeder. Wir bedanken uns für den konstruktiven Austausch und den spannenden Input während der Tagung. Wir freuen uns auf das DMK 2026.

As part of a collaboration between IKAT and the Institute for Life and Earth Sciences at Heriot Watt University, Mrs. Nettlenbusch of the Product Development Department is conducting a research visit on Transition Engineering. The aim of the trip to Scotland is to gain a better understanding of Susan Krumdieck’s approach to Transition Engineering as

Im Rahmen einer Kooperation zwischen dem IKAT und dem Institute for Life and Earth Sciences an der Heriot Watt University absolviert Frau Nettlenbusch von der Fachgruppe Produktentwicklung einen Forschungsaufenthalt zum Thema Transition Engineering. Das Hauptziel dieser Reise nach Schottland besteht darin, den Ansatz des Transition Engineerings von Susan Krumdieck als Instrument zur Förderung nachhaltiger Produktentwicklung
Up to now, technical products have often been assessed for their full sustainability spectrum only after they have been developed. In the case of revolutionary products and disruptive developments, there is no generational development, so there is no information on the sustainability of previous generations. In the absence of information on previous generations, the assessment
Bisher werden technische Produkte oft erst nach deren Entwicklung auf deren Nachhaltigkeit in der gesamten Bandbreite untersucht. Die Erkenntnisse können damit erst in der späteren Produktgeneration berücksichtigt werden, falls eine evolutionäre Weiterentwicklung geplant ist. Bei revolutionären Produkten und disruptiven Entwicklungen ist keine generationelle Entwicklung zu finden, demnach liegen keine Informationen zu Nachhaltigkeit früherer Generationen vor.