Der Osterhase hoppelte …

… durch die Uni-Bibliothek. Wir haben ihn gesehen, bevor er durch die Regale entwischte. Er hinterließ uns frisch gelegtes Wissen, was wir, verbunden mit bunten Ostergrüßen, an unsere Nutzer weitergeben.

Frisch gelegt

Die Bibliothek ist an den Osterfeiertagen geschlossen, aber am Samstag 26.3.2016 regulär geöffnet.

Workshop für PromotionsstudentInnen: Publikationsangebote der Universitätsbibliothek

Die Vor- und Nachteile verschiedener Veröffentlichungsvarianten für Ihre Dissertation/Habilitation werden im Workshop erläutert.
Die Universitätsbibliothek empfiehlt die Open Access Publikation im eigenen Universitätsverlag und die Bereitstellung im Internet. Beide Optionen sind in allen Promotionsordnungen verankert, in sehr kurzer Zeit umsetzbar und garantieren die Erfüllung der Veröffentlichungspflicht.
Der Kurs erleichtert Ihnen die Entscheidungsfindung und gibt wichtige Hinweise für Ihre Promotion.
Sie erfahren einiges über die Kalkulierung der Kosten einer Verlagsausgabe und lernen mehr über die rechtlichen Regelungen, die insbesondere bei einer publikationsbasierten Veröffentlichung von Bedeutung sind.
Beispiele aus der Praxis und eine Diskussion ergänzen die Präsentation.

Datum: 17.03.2016
Zeit: 16:30 bis 18:30
Ort: Zentralbibliothek, Schulungsraum 221, Straße der Nationen 62, Nordbau
Veranstalter: Universitätsbibliothek und Zentrum für den wissenschaftlichen Nachwuchs (ZfwN)
Anmeldung: https://www.mytuc.org/yrbv
Ansprechpartner: Ute Blumtritt, Tel. 0371 531-31290

Ohne geht nicht

Fast jeder benutzt sie, fast jeder besitzt sie – Werkzeuge.
Unzählige ihrer Art erleichtern und unterstützen uns Menschen vielfältige Tätigkeiten in Alltag und Beruf. Selten denken wir darüber nach. Erst wenn man keins oder kein passendes zur Hand hat, fällt uns auf, wie unentbehrlich die vielen kleinen oder großen Helfer sind. Ihnen zu Ehren wird am 11. März weltweit der „Verehre-Dein-Werkzeug-Tag 2016“ begangen.

Auch im Bibliotheksumfeld ist nicht ohne Werkzeuge auszukommen.
Welche das wohl sind?

Das hier? Kettensäge

Oder eher dieses? Barcodescanner

Ob nun Zetkin oder Lenin …

… der Internationale Frauentag steht für Gleichberechtigung, Wahlrecht für Frauen, Emanzipation und Frieden!

Clara Zetkin und Rosa Luxenburg, 1910

Clara Zetkin schlug auf der 2. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen erstmals die Einführung eines internationalen Frauentages vor.

Am 8. März 1917 streikten in Sankt Petersburg die Arbeiter-, Soldaten- und Bauernfrauen und lösten damit die Februarrevolution aus. Zu Ehren der Rolle der Frauen in der Revolution wurde auf der 2, Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen 1921 in Moskau der 8. März als internationaler Gedenktag eingeführt.

Nach einer anderen Darstellung war es Wladimir Iljitsch Lenin, der 1921, den 8. März zum „Internationalen Frauentag“ erklärte …
Aber das Wichtigste ist, nicht nur heute, am 8. März, an die Rechte der Frau und den Weltfrieden zu erinnern!

Alles Gute allen Frauen zum Internationalen Frauentag!

Quelle: Foto
Quelle: Wikipedia

Historische Bestände digital erleben

Das können Sie auf der neu erstellten Projektseite der Digitalen Sammlung.

Ob Lehrbuch zum Maschinenbau, Aufbau von Experimenten, wissenschaftliche Abhandlungen zur barometrischen Höhenmessung oder der Lehrbuch-Klassiker „Schule der Chemie“ – Teile unseres Wissenschaftlichen Altbestandes finden Sie nun auch als digitales Exemplar.

Zunächst gibt es zwei Sammlungen: Ausgewählte Werke Chemnitzer Gelehrter wie Carl von Bach oder Adolf Ferdinand Weinhold, sowie Adressbücher und Verzeichnisse.

Weitere Sammlungen sind bereits in Planung.

Erstellt wurden die Digitalisate im Rahmen des Landesdigitalsierungsprogramm des Freistaates Sachsen. Enthalten sind nur Werke, die noch nicht durch eine andere Einrichtung digitalisiert worden sind . Die „Digitale Sammlung“ spiegelt daher nicht den gesamten Altbestand der Universitätsbibliothek wieder.

Für einen Gesamtüberblick können Sie unseren Katalog nutzen.

Muffeln keine Chance geben

Darum bemühen sich alle KollegInnen der Universitätsbibliothek jeden Tag auf’s Neue und nicht nur am „Tu-einem-Griesgram-einen-Gefallen-Tag“ am 16. Februar.

Auch wenn es nicht immer leicht fällt oder mal die Lust fehlt, helfen wir gern. Der schöne Lohn ist oftmals ein zufriedener Kunde, der anfangs mit wenig Begeisterung durch die Tür tritt und sich ein schwieriges zähes Gespräch mit ihm anbahnt. Wenn der Griesgram-Nutzer seine schlechte Laune vergessen kann und sogar zufrieden mit einem Lächeln geht, haben wir gute Arbeit geleistet.