Gemeinsam auf dem Weg zu Open Science : Internationale Open Access Week vom 22.-28.10.2018

Als Teil von Open Science und im Zusammenhang mit Citizen Science soll Open Access zum Standard in der Wissenschaft werden. Den schrittweisen Wandel gestalten Politik, Wissenschaft und Verlage. Das Motto der Open Access Week 2018 lädt alle am wissenschaftlichen Publikationsprozess Beteiligten zum gemeinsamen Handeln ein.
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Die Chemnitzer „Actien-Spinnerei“ am Schillerplatz 1857-1862

In absehbarer Zeit wird die Universitätsbibliothek das Gebäude „Alte Aktienspinnerei“ am Busbahnhof beziehen.
Wer sich für die Geschichte hinter dem Namen interessiert, dem sei das Kalenderblatt Oktober 2018 des „Chemnitzer Geschichtskalenders“ von Herrn Andre Reichel (Universitätsarchiv Chemnitz) empfohlen.
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CEEAS – Central & Eastern European Academic Source

Die Datenbank Central & Eastern European Academic Source (CEEAS) bietet Volltexte (einschließlich PDF) aus wissenschaftlichen Zeitschriften mittel- und osteuropäischer Länder. Diese interdisziplinäre, mehrsprachige Datenbank enthält darüber hinaus Volltexte von vielen akademischen Schriften.
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Galimathias, Hendiadyoin, Parlatorium … ???

Was bedeuten die interessant wirkenden Wörter „Galimathias“ und „Hendiadyoin“? Und was ist ein „Parlatorium“ – hm, das kommt sicher vom französischen Wort „parler“ für „reden“ oder „sprechen“, denke ich mir. Und damit liege ich gar nicht mal falsch:

„Das Wort <P.> bezeichnet einen Raum in Klöstern, in dem gesprochen werden darf. Er dient für Gespräche zwischen den Mönchen (colloquii locus) oder zwischen Mönch und Besuchern von außen (locutorium forinsecus). Dies ist gerade in den Orden bedeutungsvoll, in denen für alle übrigen Räumlichkeiten Schweigsamkeit (taciturnitas) gefordert wird wie bei Benediktinern und Zisterziensern. Der Raum wird in mittelalterlichen Quellen meist als auditorium bezeichnet, da es ebenso ein Raum des Zuhörens war. Die Bezeichnung <P.> scheint erst in den neuzeitlichen Quellen bzw. in der Forschungsliteratur Verwendung zu finden.“

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Gefahr unseriöser Wissenschaftsverlage – Ratgeber Universitätsbibliothek

Predatory Publishing bezeichnet das Geschäftsmodelle unseriöser Verlage, welche vorgeben hochwertige wissenschaftliche Fachzeitschriften zu veröffentlichen und von den Autoren Gebühren fordern, wobei anderseits erwartete Leistungen wie ein Qualitätssicherungsprozess (z. B. peer review) und redaktionelle Bearbeitung der Artikel nicht gewährleistet werden.

Nicht immer lassen sich auf den ersten Blick seriöse von unseriösen Angeboten unterscheiden. Zum Teil werden die AutorenInnen sogar direkt von Verlagen zur Veröffentlichung oder Begutachtung von Beiträgen eingeladen.
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