Archiv der Kategorie: Service

Autoren und Herausgeber der TU Chemnitz im Bestand der UB

Die Universitätsbibliothek Chemnitz hat es sich zur Aufgabe gemacht, „die Literatur- und Informationsversorgung der Mitglieder und Angehörigen der Technischen Universität Chemnitz für Forschung, Lehre und Studium sicherzustellen.“ (1)

Um diese Aufgabe zu erfüllen, wird von unseren Fachreferenten für ihre jeweiligen Gebiete ständig der aktuelle Bedarf ermittelt. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten werden dann die erforderlichen Medien (Printmedien, Datenbanken, E-Medien) beschafft. Zusätzlich haben alle Mitglieder der Technischen Universität Chemnitz die Möglichkeit über ein Anschaffungsformular Beschaffungswünsche zu äußern. Über die Realisierung der geäußerten Wünsche entscheiden dann die zuständigen Fachreferenten.

Zur Literaturversorgung gehört neben der Medienbeschaffung für Forschung und Lehre, auch die Beschaffung der von Mitgliedern der TU Chemnitz veröffentlichten Publikationen.

So haben wir kürzlich die Publikationen „Europarecht: Grundlagen und Politiken der Union“ von Prof. Niedobitek, sowie „Wissensmanagement“ von Prof. Pawlowsky als E-Book erwerben können. Auch die TU-eigene Publikation „Alltagsrassismus: theoretische und empirische Perspektiven nach Chemnitz“, die von Heidrun Friese, Marcus Nolden und Miriam Schreiterist herausgegeben wurde, ist mittlerweile als Ausleihexemplar verfügbar.

Neben der Erwerbung von Publikationen über den normalen Beschaffungsweg haben Autoren und Herausgeber aus der TU Chemnitz auch die Möglichkeit Freiexemplare ihrer Bücher an die Universitätsbibliothek zu spenden.

Weitere Informationen, sowie eine Liste aller gespendeten Bücher finden Sie auf der Webseite der Universitätsbibliothek.

(1) Bekanntmachung der Neufassung der Ordnung der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Chemnitz vom 27. Juni 2019 (PDF)

Forschungsdatenmanagement in Sachsen

Manuela Queitsch, SLUB Dresden / Kontaktstelle Forschungsdaten
Foto: © TU Dresden; Fotograf: Michael Kretschmar

Von den Naturwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften – in allen wissenschaftlichen Disziplinen nimmt die Bedeutung der in der Forschung entstandenen digitalen Daten zu. Ein Grund dafür ist, dass immer mehr Forschungsförderer wie die DFG, die EU, das BMBF und weitere die Veröffentlichung und langfristige Sicherung von Forschungsdaten in den von ihnen geförderten Projekten fordern. Den Beitrag weiterlesen Forschungsdatenmanagement in Sachsen

#OffenfürAlle – Die ORCID, ein globales Phänomen?

Bild: „What is ORCID?“ von Jenny Cham, Lizenz CC-BY 2.0

Die Open Researcher and Contributer ID (kurz ORCID) ist im Grunde eine simple Auflistung der eigenen Publikationen. Simpel aber genial – denn die Auflistung bei ORCID ist nicht nur übersichtlicher als auf der eigenen Webseite sondern auch nachhaltiger. Die ORCID lässt sich mit den bekanntesten Zitationsdatenbanken wie Web of Science, Scopus, Google Scholar und Dimensions verknüpfen. Damit macht sie die Publikationen, und dadurch den Wissenschaftler, besser auffindbar, eindeutig identifizierbar und somit einfacher zu zitieren.

Nie wieder einen zu geringen H-Index vorfinden – mit der ORCID kein Problem! Der einzelne Wissenschaftler pflegt die ORCID selbst und dadurch auch seine Publikationen in den einschlägigen Datenbanken. Ein mehrfaches Eintragen wird überflüssig. Zusätzlich bietet ORCID die Möglichkeit, seine primären Forschungsdaten ebenfalls wie eine Publikation zu verknüpfen.

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