Vielen Dank für die Antworten auf Frage 4 hier und an den Flipcharts.
In Woche Nummer 5 folgt Frage Nummer 5:
Was mich in der Bibliothek nervt…
Week Number 5 brings question Number 5:
This really annoys me in the library…
Seit 2005 ist der „Einfach-So-Tag“ (in den USA der „Just Because Day“) bekannt und hat große Beliebtheit errungen. Wobei das gar nicht so einfach ist. Vielen Menschen will gar nichts einfallen, was Sie einfach so tun könnten.
Tauschen wir den Zwang gegen die Zwanglosigkeit. Wir müssen nicht, aber wir können.
Und vielleicht entdecken wir dabei manche Dinge, die wir vom „Einfach-so-Tag“ auf unsern Alltag übertragen können – Einfach so.
Eigentlich ist es ganz simpel. Einfach tun, was einem in den Sinn kommt: z.B. auf der Straße laut bellen oder ganz kindhaft die Treppe runterspringen. spontan ein Lied singen oder eine Strecke seitwärts laufen, einem Fremden zuwinken, Äpfel verschenken, Leuten ungefragt die Uhrzeit verkünden, Witze erzählen uuu.
Warum nicht?
Was haben Sie / habt ihr heute einfach so gemacht?
Mehr:
Kleiner Kalender
Obwohl die Semesterpause begonnen hat, beantworten Sie weiterhin fleißig unsere Fragen an den Flipcharts. Vielen Dank dafür!
Wir machen auch keine Pause. Deswegen kommt hier die bereits die vierte Frage der Woche:
Was lesen Sie im Moment?
Thanks very much for your answers to our last question. Although it‘s term break we don‘t take a break. Here‘s question number four:
What do you read at the moment?
Vielen Dank für die Antworten auf Frage 2 hier und an den Flipcharts.
Thank you very much for your answers to Question No. 2 here and at the flipcharts.
Und hier folgt gleich die dritte „Frage der Woche“:
Welche Arbeitsgeräte haben Sie bei sich?
Wir freuen uns auf Ihre Antworten!
The second question of the week follows at once:
Which tools do you have with you ?
We are looking forward to your answers!
Liebe Bloggerin, lieber Blogger,
in wenigen Tagen ist es soweit und das preisgekrönte OER-Projekt L3T geht in die zweite Runde.
In 7 Tagen, genauer gesagt vom 20. bis zum 28.August 2013, wird das Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien vollständig überarbeitet und ergänzt. Die Herausgeber wollen das Projekt in 8 L3T-Camps in Deutschland und Österreich, mit rund 200 Mitwirkenden und mit den Möglichkeiten der Online-Kommunikation stemmen.
Beispielsweise sorgen tägliches L3T TV sowie eine mobile Reporterin, die rund 4.000 km zurück legt, um alle Camps in sieben Tagen zu besuchen, für einen Austausch über den Stand des Projekts.
L3T-Camp nennen wir die regionalen Anlaufstellen für potentielle Mitmacher/innen, die L3T nicht nur vom Arbeitsplatz oder zuhause unterstützen wollen.
Nicht nur Autor/innen, sondern alle die das Projekt unterstützen wollen – beispielsweise zum korrigieren, layoutieren, formatieren, fotografieren oder für PR. Hier werden Arbeitsmöglichkeiten für min. 10 Personen, W-Lan, nette Kontakte sowie Kaffee geboten.
Natürlich muss man nicht zu einem Camp fahren um mitzumachen – aber spätestens das gemeinsame Anstoßen am 7. Tag macht doch dann „in echt“ mehr Spaß!
Informationen für Blogger/innen:
Übersichtsseite in Google Drive für alle Blogger/innen
Den Weblog zu L3T 2.0
Die Storify-Seite für’s Blogging rund um L3T 2.0
Vielen Dank für die Antworten auf Frage 1 hier und an den Flipcharts.
Thank you very much for your answers to Question No. 1 here and at the flipcharts.
Und hier folgt gleich die zweite „Frage der Woche“:
Welchen Arbeitsplatz bevorzugen Sie in der Bibliothek?
Wir freuen uns auf Ihre Antworten!
The second question of the week follows at once:
What is your favourite library space?
We are looking forward to your answers!