Aus lang wurde kurz

Bei der abwechslungsreichen literarisch-musikalisch-filmischen Tour vom Keller bis zum Dach der CampusBilbiothek I verflog zur „4. Langen Nacht der Bibliothek“ die Zeit im Nu.

In den unteren Gefilden lockten gedruckte Schätze aus vergangenen Zeiten zum Staunen und Stöbern. Im obersten Stockwerk ging es turbulenter zu. Die ProfessorInnen Karla Rost, Göran Herrmann und Bernadette Malinowski erzählten in sehr lockerer und spannender Form über eigene Publikationen und Literatur, die sie schätzen und mögen. Auch lasen und rezitierten sie aus ausgewählten Werken.
Die Band „The Well“ wob einen schwungvollen Klangteppich aus Blues und Rock.
Mit dem Konzept „Was ist Heimat“ beschäftigte sich der Dokumentarfilm „Heimat“. Anglistikstudenten interviewten dazu Bürger von Chemnitz.
Wem das noch nicht genügte, der konnte sich kreativ am Bau von futuristischen Bücherkunstwerken versuchen, sein Wissen beim Quiz testen oder Bücher tauschen.

Wer nicht dabei sein konnte, hat eine gelungene Veranstaltung rund um Lesen und Literatur versäumt, kann sich aber hier wenigstens einen kleinen Eindruck verschaffen.
Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: Lange Nacht der Bibliothek

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