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Neigetechnik und spezielle Bücher

Die Lacher auf ihrer Seite hatte am gestrigen Abend eindeutig Frau Malz, Direktorin der UB und eine der Protagonistinnen auf dem blauen Sofa.
Als es um „Der unsichtbare Apfel“ von Robert Gwisdek ging, ergaben sowohl das Buch als auch die Neigetechnik des Zuges, in welchem es
gelesen wurde, eine Mischung die am Ende zu einer gewissen Verwirrung der Leserin geführt hatte.
Kontrovers diskutiert wurde auch über die anderen vorgestellten Bücher.

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Unterhaltsam und sehr persönlich erhielt das Publikum einen Überblick über fünf Bücher, die man, so die einhellige Meinung, gelesen haben sollte.

Christoph Hein: Weiskerns Nachlass
Robert Gwisdek: Der unsichtbare Apfel
Saša Stanišić : Vor dem Fest
Jonas Jonasson: Die Analphabetin, die rechnen konnte
Aharon Appelfeld: Auf der Lichtung

Übrigens – alle Bibliotheksexemplare vom letzten Literarischen Quintett waren danach über Wochen ausgeliehen.
Auch nach dieser Ausgabe gibt es die vorgestellten Bücher demnächst wieder bei uns zum nachlesen.

Literatur im Schaufenster

Am Abend des 28. Februar 2013 saß auch Angela Malz, Direktorin der Universitätsbibliothek Chemnitz, in der ungewöhnlichen Kulisse eines Schaufensters in der Galeria Kaufhof und las aus dem Roman „Fünf Tage im Juni“ von Stefan Heym. Bei den 20-minütigen Lesungen konnte das Publikum an der frischen Luft, in dicke Decken gewickelt, mit Glühwein in den kalten Händen, Ausschnitten aus verschiedenen Werken Heyms lauschen.

Der HEYM-WEG in der CampusBibliothek I zeigte auf unterschiedliche Weise den Literaten und streitbaren Zeitgenossen.