1. "Chemnitzer Literarisches Quintett"

Für eine außergewöhnliche und sehr unterhaltsame Sofa-Diskussion sorgten am 08.01.2013 im Club der Kulturen fünf Bücher, erschienen in den letzten beiden Jahren.

Vorgestellt wurden:

Max Brooks „Operation Zombie: Wer länger lebt, ist später tot“
Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Michael Schweßinger „Stadtapokalypsen I-V“
Art Spiegelman „Maus“
Timur Vermes „Er ist wieder da“

Vor zahlreichen begeisterten Zuhörern begegneten sich dazu auf Augenhöhe Frau Prof. Malinowski und Herr Prof. Thielmann sowie drei StudentInnen.

Um die genannten Bücher wurde heiß gestritten und debattiert. Die Wertungen konnten unterschiedlicher nicht ausfallen. Das Spektrum reichte von enthusiastischem Lob über wärmste Empfehlung bis abgrundtiefe Ablehnung.

Wer nun Lust bekommen hat, sie selbst zu lesen – kein Problem.
Die Universitätsbibliothek als Mitveranstalter des Abends kaufte jeweils einige Exemplare, die nur auf ihre Entleihung warten.

Übrigens: Der Termin für das zweite „Quintett“ steht bereits! Also vormerken – 07.05.2013

Finanzierung von Open-Access-Veröffentlichungen an der Technischen Universität Chemnitz

Die Bedeutung von frei zugänglichen Ergebnissen öffentlich geförderter Forschung, hat in den letzten Jahren mehr und mehr zugenommen.
Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen hat im Sommer 2008 eine gemeinsame Initiative zur Verbesserung der Informationsversorgung in Forschung und Lehre gestartet. Der rasche Zugang zu neuen Erkenntnissen und die regional- und fachübergreifende Zusammenarbeit, fördert die Innovationsfähigkeit und die technologische Leistungsfähigkeit der Bundesrepublik insgesamt (Bundesrat zu Open Access). Dabei spielt, ebenso wie bei traditionellen Veröffentlichungen, die Qualitätssicherung eine große Rolle sowie auch die Bereitstellung digitaler Objekte (z.B. Forschungsdaten).
Bei vielen EU-Projekten sind die WissenschaftlerInnen verpflichtet, Publikationen Open Access bereitzustellen. Dieser Anspruch wird sich mit den europäischen Förderprogrammen (siehe Horizont 2020: 2014-2020) noch mehr durchsetzen.
Der Rektor der TU Chemnitz, Herr Professor van Zyl, positioniert sich mit Nachdruck für Open Access. Auf der „Berlin 10 Open Access Conference“ 2012 in Stellenbosch hielt er einen Vortrag.
Viele Wissenschaftler/innen unserer Universität möchten Open Access publizieren, um die Sichtbarkeit Ihrer Ergebnisse zu erhöhen und die
Publikationen für jedermann barrierefrei, unter Beachtung des Urheberrechts, unabhängig von der Preispolitik großer kommerzieller Verlage, verfügbar zu machen.
Oft ist die Frage der Finanzierung ein Hinderungsgrund.

Initiiert vom Rektorat findet am 24. Januar 2013 ein Workshop rund um die Open-Access-Publikationsmöglichkeiten unserer Universität statt. In einer einleitenden Präsentation werden verschiedene Service-Angebote der Bibliothek (Volltext-Publikationsservice, Universitätsverlag, Journal-Management-System, Universitätsbibliographie) vorgestellt. Durch die Bereitstellung von anerkannter
Open-Source-Software wurden Voraussetzungen zum Open-Access-Publizieren geschaffen. Beratung und Unterstützung werden durch die Universitätsbibliothek angeboten. Im zweiten Teil der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, Details zu besprechen und Einzelfragen zu erörtern oder konkrete Publikationsszenarien aufzuzeigen.
Der Workshop findet 15.00 – 16.30 Uhr im Neuen Physikgebäude in den Räumen P032 / P033 statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Statistik komprimiert

Im Portal Statista können Sie auf die aktuellsten und wichtigsten Statistiken und Studien zu einem bestimmten Thema zugreifen durch simple Eingabe eines Stichwortes.
Statista beinhaltet statistische Daten über mehr als 600 internationale Unternehmen aus mehr als 18.000 Quellen, einschließlich Marktforscher, Berufsverbände, wissenschaftliche Zeitschriften und Regierungsdatenbanken.

Wer schnelle Ergebnisse in der quantitativen Forschung benötigt, für den bietet Statista die beste Lösung.

Mehr über Statista

PaperCut

Da in der Universitätsbibliothek viel gedruckt wird, möchten wir auf das neue Druck- und Abrechnungssystem der TU Chemnitz aufmerksam machen. Seit dem 1.1.2013 werden die Druckkosten und andere kostenpflichtige Dienste des URZ über PaperCut abgerechnet. Universitätsangehörige können über Ihr URZ-Konto weiterhin die Kosten im Blick behalten. Daneben können alle Bibliotheksnutzer über das Benutzerkonto des Katalogs auf PaperCut zugreifen.

Diesen Hinweis finden Sie im Bibliotheksbenutzerkonto unter den Menüpunkten „Persönliche Angaben“ und „Gebühren“:

Weitere Informationen zu PaperCut an der TU Chemnitz gibt es beim URZ unter http://www.tu-chemnitz.de/urz/drucken/papercut.html

Das Ende – ist immer ein neuer Anfang

Und nein, es folgen keine Weltuntergangsbeschwörung oder Literaturhinweise auf diverse Endzeitszenarien. 😉
Wir behaupten, dass dieser ganze Hype nur vom eigentlichen Jahreswechsel ablenkt. Denn das Jahresende ist gewiss und danach folgt unweigerlich noch eine ziemlich weiße Landkarte, genannt 2013.

Was wünscht sich die Universitätsbibliothek für das kommende Jahr?

In der Hauptsache natürlich zufriedene Kunden, aber auch bestmögliche Voraussetzungen für das Erreichen dieser Kundenzufriedenheit. Dazu, liebe Nutzer, können Sie einen Teil beitragen, indem Sie mit uns kommunizieren, uns Ihre Bitten, Wünsche und Kritikpunkte mitteilen und uns wissen lassen, was Ihnen gut oder weniger gut gefällt.
Auf einem erfreulichen Weg zu konstruktivem Meinungsaustausch sind wir mittels des Blogs. Der Blog-Nutzungs-Statistik ist zu entnehmen, dass der ubLOG intensiv gelesen wird. Einige Blog-Kommentare belegen, dass Sie an reger Zusammenarbeit interessiert sind. Als Beispiel seien hier erwähnt die Informationen über und zum „Neuen Katalog“.
Das, liebe Nutzer, ist aber noch ausbaufähig. Vielleicht setzen Sie diesen unseren Wunsch auf Ihre Gute-Vorsätze-Liste für das Neue Jahr? 😉 Wir würden uns freuen.