Das interaktive Informationssystem „indiSign“

Eins der Displays auf dem Gang vor unseren Büros

Das Universitätsrechenzentrum betreibt an der TU Chemnitz seit mehreren Jahren den Dienst „Interactive Digital Signage“, kurz indiSign. Das Projekt entstand ursprünglich in der Professur für Technische Informatik und wurde bereits 2014 als Dienst in das Universitäts­rechenzentrum übernommen.

Der indiSign-Dienst stellt den Studierenden, Mitarbeitenden und Gästen unserer Universität eine interaktive Informationsquelle zur Verfügung. Dafür betreibt das URZ diverse Monitore auf dem Campus. Bisher gehören 23 Monitore zum System. Anfang September sind vier weitere Monitore in der Straße der Nationen für die Fakultät für Informatik in Betrieb gegangen, dabei wurde ein älterer Monitor ausgetauscht.

Die Inhalte des Informationssystems werden von Verantwortlichen einzelner Professuren und Fakultäten sowie der Crossmedia-Redaktion und dem Universitätsrechenzentrum eingestellt und gepflegt. Nutzerinnen und Nutzer an der Universität haben zudem die Möglichkeit, Inhalte in Form von Bildern für die Monitore vorzuschlagen. Der Ort bzw. der Monitor, auf dem ein Bild erscheint, wird über ein mehrstufiges System von Kanälen ermittelt. Ein Monitor abonniert einen oder mehrere Kanäle. Die meisten Monitore abonnieren beispielsweise den Kanal der TU Chemnitz. Inhalte, die für den Kanal „TU Chemnitz“ eingestellt werden, erscheinen auf all diesen Anzeigegeräten. Weitere abonnierbare Kanäle sind die Kanäle der Fakultäten oder Professuren, über die der Monitor beschafft wurde. Auch das Vorschlagen von Inalten bzw. ihre Veröffentlichung richtet sich nach dem Kanalschema. Empfängerkreise sind demnach die ganze TU Chemnitz oder ausgewählte Fakultäten bzw. Professuren.

Screenshot für das Vorschlagen von Inhalten im indiSign

Webformular für die Einreichung von Inhaltsvorschlägen


Die Weiterentwicklung des Systems liegt in der Obhut des Universitätsrechenzentrums. Jeder Interessierte kann sich zudem an der Entwicklung beteiligen. Der Quellcode für das System ist unter einer freien Lizenz für Nutzerinnen und Nutzer an der Universität auf der Entwicklungsplattform GitLab verfügbar.

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