Monitortest Philips 272P7V

Display:

  • Farbe/Farbbrillianz – sehr gut
  • Sichtwinkel horizontal – sehr gut
  • Sichtwinkel vertikal – sehr gut
  • Kontrast – sehr gut
  • Bedienung (OSD) – gut
  • Ausleuchtung – sehr gut
  • Sicherungsmöglichkeit – Kensington

Audioausgabe:

  • Lautstärke – mangelhaft
  • Klangqualität – mangelhaft

Zubehör:

  • Displayportkabel
  • USB 3.0-Kabel
  • Stromkabel
  • HDMI
  • DVI
  • Quick Start Guide (Schnellstartanleitung)
  • CD
  • Sicherheitshinweise

Leistungsaufnahme:

  • ca. 38 W  im Normalbetrieb
  • ca. 0 W im ausgeschalteten Zustand

 

Der 27“ Monitor 272P7V von Philips im Test sehr gute Ergebnisse.

Das Display ist höhenverstellbar, lässt sich horizontal neigen und ist pivotfähig.

Bei einer Auflösung von 3.840 x 2.160 hatte der Monitor einen guten Kontrast und die Farben konnten klar und farbecht dargestellt werden.

Bei diesem Modell liegen die Tasten für das OSD-Menü und für das Ein- bzw. Ausschalten im Sichtbereich des Anwenders.

Im OSD-Menü können alle nötigen Einstellungen getätigt werden.

Der Ton, der erzeugt wird, ist dumpf, leise und blechern. Man kann mittels Tastendruck die Lautstärke regeln.

Der 272P7V verfügt an der Rückseite über Analog, HDMI und zwei Displayport-Eingänge.

Auf der linken Seite des Monitors befinden sich drei USB 3.0-Ports und der Kopfhörer-Ausgang.

Das interne Netzteil besitzt die Möglichkeit, über einen Schalter an der Rückseite des Gerätes komplett ausgeschaltet zu werden.

Der dünne Rand lässt den Monitor auch bei wenig Platz, auf dem Schreibtisch, nicht breit und klobig wirken.

Dieser Monitor besitzt eine eingebaute WEB-CAM, diese ist immer aktiv sobald man den USB-HUB anschließt. Aus diesem Grund hört der Monitor immer mit.

Der Monitor ist aus den oben genannten Gründen nicht zu empfehlen.

Die Seriennummer ist bei diesem Gerät auslesbar.

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