Einführung des erweiterten Sicherheitskonzeptes im Campusnetz

Seit mehreren Jahren wird in neu bezogenen Gebäuden an den Anschlüssen des Datennetzes ein erweitertes Sicherheitskonzept implementiert. Verschiedene Technologien der eingesetzten Switches erlauben die Sicherung des Netzes gegen Störfälle. Voraussetzung für den Betrieb von Endgeräten in derart gesicherten Bereichen ist die Benutzung der automatischen IP-Konfiguration (DHCP).

TU Chemnitz Campus

Campus TU Chemnitz, Foto: TU Chemnitz

In den nächsten Wochen erfolgt die Umsetzung dieses Konzeptes campusweit. Das betrifft zusätzlich die Gebäude Straße der Nationen 62, Reichenhainer Straße 70 (A-H, S) und Erfenschlager Straße (A-E). Der genaue Termin wird per Kanzlerrundschreiben bekannt gegeben.

Was ist für den störungsfreien Weiterbetrieb notwendig? Alle Endgeräte müssen so konfiguriert sein, dass sie DHCP verwenden. Das ist in den meisten Fällen Standard. Sollte das technisch nicht möglich sein, kann in Einzelfällen eine portbezogene Ausnahme eingerichtet werden. Neu zu beschaffende Technik mit Netzwerkanschluss muss die notwendigen Verfahren unterstützen.

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Veröffentlicht in Allgemein, Campusnetz, IT-Sicherheit

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